010 - Flags of Our Fathers
imdb
metacritic
-
der kern des problems dieses films liegt in seiner unfähigkeit, sich für eine erzählung zu entscheiden.
ginge es um den kampf um iwo jima inklusive der berühmten flaggenhissung so würde er uns in beeindruckenden, wenn auch nicht originellen bildern vom dreck, vom tod und der kameradschaft erzählen, die seine protagonisten dort erleben. und er hätte genügend zeit und ruhe dafür zu sorgen, dass ihr einzigartig normales leben und ihr unvermeidlicher tod uns etwas bedeuten.
ginge es um die generation der väter, die zu helden gemacht nur noch vergessen wollten und dabei gegenüber ihren söhnen verstummten, denen sie doch so vieles wichtiges hätten erzählen müssen, so würde er uns bitternis, unverständnis und verstummen zeigen und eine idee davon, was es lohnt, an die folgenden generation weiterzugeben.
ginge es um die macht der politik, die männer zu helden macht, um eigene ziele zu erreichen, und die hoffnungen der zu hause gebliebenen, die helden brauchen, um weitermachen zu können, so bliebe er bei den männern, die niemals helden sein wollten, keine waren und nun damit leben müssen, von allen für welche gehalten zu werden.
jeden dieser filme würde ich gerne sehen. den aber, der all dies auf großer breite ohne zwingenden rythmus erzählen will, habe ich nur mäßig interessant gefunden.
beinahe beruhigend, dass clint auch mittelmäßiges leisten kann.
metacritic
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der kern des problems dieses films liegt in seiner unfähigkeit, sich für eine erzählung zu entscheiden.
ginge es um den kampf um iwo jima inklusive der berühmten flaggenhissung so würde er uns in beeindruckenden, wenn auch nicht originellen bildern vom dreck, vom tod und der kameradschaft erzählen, die seine protagonisten dort erleben. und er hätte genügend zeit und ruhe dafür zu sorgen, dass ihr einzigartig normales leben und ihr unvermeidlicher tod uns etwas bedeuten.
ginge es um die generation der väter, die zu helden gemacht nur noch vergessen wollten und dabei gegenüber ihren söhnen verstummten, denen sie doch so vieles wichtiges hätten erzählen müssen, so würde er uns bitternis, unverständnis und verstummen zeigen und eine idee davon, was es lohnt, an die folgenden generation weiterzugeben.
ginge es um die macht der politik, die männer zu helden macht, um eigene ziele zu erreichen, und die hoffnungen der zu hause gebliebenen, die helden brauchen, um weitermachen zu können, so bliebe er bei den männern, die niemals helden sein wollten, keine waren und nun damit leben müssen, von allen für welche gehalten zu werden.
jeden dieser filme würde ich gerne sehen. den aber, der all dies auf großer breite ohne zwingenden rythmus erzählen will, habe ich nur mäßig interessant gefunden.
beinahe beruhigend, dass clint auch mittelmäßiges leisten kann.

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